Entdeckungen. Gustav Seitz und Frankreich

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“Zum Teufel, das Zeichnen ist schön.
Das sah ich wieder bei Rodin.”
(Gustav Seitz, 1954)


Im Mittelpunkt der aktuellen Ausstellung stehen Reisezeichnungen, die insbesondere
1952 in Paris und in Südfrankreich entstanden sind. Zahlreiche Werke auf farbigem Ingrepapier werden zum ersten Mal ausgestellt.

Während seiner gesamten Schaffenszeit hatte Seitz ein großes Interesse an Frankreich und an...

“Zum Teufel, das Zeichnen ist schön.
Das sah ich wieder bei Rodin.”
(Gustav Seitz, 1954)


Im Mittelpunkt der aktuellen Ausstellung stehen Reisezeichnungen, die insbesondere
1952 in Paris und in Südfrankreich entstanden sind. Zahlreiche Werke auf farbigem Ingrepapier werden zum ersten Mal ausgestellt.

Während seiner gesamten Schaffenszeit hatte Seitz ein großes Interesse an Frankreich und an seinen Künstlern. In Paris begegnete er Pablo Picasso, Jean Picart Le Doux und Marcel Gimond, die Skulpturen von Charles Despiau, Aristide Maillol und Auguste Rodin haben sein Werk beeinflusst.

Begleitende Texte in der Ausstellung erzählen über diese Begegnungen sowie darüber, wie sehr Seitz die französische Lebensart schätzte: “Die Straßen von Paris sind köstlich. Sonne, leichter Dunst. Die Menschen gehen nach der Sonne”.

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http://gustav-seitz-museum.de/04_ausstellungen.html

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