Beeskow - Preußische Erinnerungsorte

Beschreibung

Königliche Städtebaumaßnahmen Während des 18. Jahrhunderts war das Königtum Preußen bemüht, die historisch zur Niederlausitz gehörende Stadt Beeskow in seine Verwaltung zu integrieren und neu auszuformen. Das ging einher mit der baulichen Umgestaltung der Stadt. Die königlichen Städtebaumaßnahmen führten oft zu Konflikten und Streitigkeiten zwischen Magistrat, Stadtbevölkerung und Behörden. Beeskow als Garnisonsstadt Als Garnisonsstadt nahm Beeskow Soldaten und Pferde auf und die städtischen Gewerke lieferten für das Militär. Im Siebenjährigen Krieg (1756-63) lagerten in und um Beeskow österreichische Truppen. Die Stadt zahlte, um die Schäden klein zu halten und um den Durchzug russischer Truppen durch die Stadt zu verhindern. 1786 schenkte Friedrich II. der Stadt 3.028 Taler zur Verbesserung der Tuchfabrikation.
Geschichte zum Angucken Noch heute sind die Umbauten aus friderizianischer Zeit für den Besucher erkennbar. Der historische Stadtkern, die alles überragende St. Marien, die Burg Beeskow, die liebevoll sanierten Häuser und die fast vollständig erhaltene Stadtmauer machen den besonderen Charakter Beeskows aus und laden den Besucher ein, die spannende Geschichte dieses kleinen Städtchens zu erkunden.

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